Der FCG löst das Ticket für die Schwäbische

Der FCG löst das Ticket für die Schwäbische

Zum nächsten Titel hat es für die Hallenkicker des FC Gundelfingen zwar nicht ganz gereicht, trotzdem lösten die Grün-Weißen das Ticket für die schwäbische Futsal-Endrunde. Die geht am 10. Januar (ab 14 Uhr) in Stadtbergen über die Bühne und der FCG trifft dort auf den Titelverteidiger BSK Olympia Neugablonz, den Vorjahres-Vize SV Cosmos Aystetten sowie den Allgäuer Kreismeister FSV Dirlewang.

Bei der Donau-Kreismeisterschaft in Günzburg überzeugte der FCG, der erneut mit einer verstärkten U23 antrat, von Anfang an. Gegen den FC Günzburg, Meister des Nachbar-Landkreises, gelang gleich ein nie gefährdeter 4:0-Erfolg durch Treffer von Jan-Luca Fink und Samuel Seibold (je 2 Tore). Der FSV Reimlingen wehrte sich zwar, war bei der 1:4-Niederlage jedoch ebenfalls auf verlorenem Posten. Kevin Lochbrunner (3) und Simon Achatz schossen den FCG zum Erfolg. Der Gruppensieg war damit schon fix, das abschließende 2:1 gegen den VfR Jettingen war ohne große sportliche Bedeutung. Hier trafen Samuel Seibold und Kevin Lochbrunner, der später die Auszeichnung als erfolgreichster Torschütze erhielt, für die Grün-Weißen.

Im Halbfinale trafen Simon Krist, Karl Schmiederer und Simon Achatz beim 3:1-Erfolg gegen die SG Reisensburg-Leinheim, damit stand die Qualifikation für die schwäbische Endrunde bereits fix. Trotzdem hätte das Team von Trainer Peter Matkey den Donau-Titel gerne noch mitgenommen, doch im Endspiel gegen den FC Lauingen agierte der FCG etwas zu hektisch. Am Ende der regulären Spielzeit stand es 1:1, im Sechsmeterschießen setzte sich dann der Kreisligist mit 6:5 durch und fährt nun gemeinsam mit den Gärtnerstädtern nach Stadtbergen.